Der SV Zweckel hat mit dem Tabellendritten und Regionalligaaufstiegsaspiranten Westfalia Rhynern einen wahrlich schweren Brocken vor der Brust. Will Rhynern die Aufstiegschance wahren, ist ein Sieg gegen Zweckel Pflicht. Auf der anderen Seite dürfen sich die Zweckeler auch keine Niederlage leisten, um nicht vorzeitig im Abstiegskampf schon ins Hintertreffen zu geraten.

Ärgerlich ist dabei die Spielansetzung durch den Staffelleiter, der Westfalia Herne gestattete, das Spiel schon einige Tage vor dem regulären Spieltag auszutragen. Noch ärgerlicher ist aber die Tatsache, dass der TuS Ennepetal offensichtlich mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft am Schloss Strünkede auflief. Da nützt auch die Entschuldigung des Trainers Imre Renji nicht viel, der mit folgendem Wortlaut bei Reviersport zitiert wird: „Wir waren nicht wettbewerbsfähig, da uns neun oder zehn Leute gefehlt haben. Das ärgert mich schon sehr. Es tut mir Leid für die anderen Mannschaften, die noch mit im Abstiegskampf stehen, wir wollen natürlich neutral bleiben und auch jedem Gegner Paroli bieten.

Der SV Zweckel muss sich auf seine Stärken besinnen und mit Kampfkraft und Willen Paroli bieten. Im Hinspiel ist das zumindest teilweise gelungen, denn das Spiel endete 0:0.

Der Bus zum Auswärtsspiel in Rhynern fährt am Montag um 12:30 Uhr vom Vereinsheim ab.

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